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 So, 10. Dezember 2017   18:00 Uhr 
 So, 10. Dezember 2017   19:30 Uhr 

FIGURENTHEATER / LUTKOVNA PREDSTAVA
Little night tales
IM RAHMEN DER MICROFESTIVAL WINTER EDITION

Des Nachts, alles schläft, versucht ein Schriftsteller eine Geschichte zu schreiben. Nach einigen erfolglosen Versuchen geht er hinaus. Da erwachen die Charaktere seiner Geschichte zum Leben...

Figurentheater für Personen von 8–99 Jahren
und für Publikum aller Sprachen.

Idee, Puppen & Spiel: Matija Solce
Regie: Vida Cerkvenik-Bren
www.teatromatita.com

Preise und Auszeichnungen:
2004: Preis für Animation und Performance Loutkářská Chrudim (Tschechien) – 2004: Nominierung für den Erik am tschechischen Figurentheatertreffen Přelet nad loutkářským hnízdem – 2005: Preis des Mateřinka Festivals – 2005: Beste Show am Zlomvaz Festival – 2005: Preis für Animation am Slowenischen Figurentheatertreffen – 2006: Preise für Animation und Puppen am PIF Festival (Zagreb, Kroatien) – 2007: Blessed gift-Preis am Treff Festival (Estland) – 2008: Preis für Spielfertigkeit am Subotica Festival (Serbien)

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Zeroidee.



 Do, 14. Dezember 2017 
 Fr, 15. Dezember 2017 
 Sa, 16. Dezember 2017   jeweils 20:00 Uhr 

LESUNG / BRANJE
der StimmenHammer
ODER [DIE VERSTIMMUNG, IN DIE ICH MICH VERBOHRE]

Text & szenische Lesung: Florian Zambrano Moreno
Regie: Sara Zambrano Moreno
Eine Produktion von teatro zumbayllu

Der pensionierte Opernsänger Hubert erhält von seinen Kindern einen Werkzeugkoffer geschenkt, der ihm dabei helfen sollte seiner Lethargie zu entkommen. Im Kampf zwischen Stolz und Einsicht gibt Hubert Preis, was in seinem Inneren nagt. Hubert verlor seine professionelle Gesangsstimme und arbeitete dann als Regieassistent weiter bis er pensioniert wurde. Der Übergang vom Leben im Theater in den Ruhestand öffnete ein Loch und das ist genau jenes Moment, das das Stück aufgreift und als Ausgangspunkt für eine fiktive Auseinandersetzung mit Frustrationen nimmt. Nach und nach öffnet sich ein skurriles Loch aus Phantasiegespinsten und verschobenen Realitäten. In der Geschichte zeigt sich eine Verwebung zwischen vermutlich tatsächlichen Ereignissen und Wunschdenken der Figur Hubert und seiner ganz persönlichen Sehnsucht ein naiver, manipulierbarer Bestandteil einer revolutionären Bewegung zu sein. Und während sich eine Generation noch die hilflose Frage stellt: Was tun mit den "ausrangierten" Mitgliedern unserer Gesellschaft?, die Alten schon längst eine andere Welt aufbauen.


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